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Zur Geschichte der Brühler Stahlhandel GmbH

1980: Firmengründung mit Hilfe eines Existenzgründungsprogramms des Landes NRW auf einem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Brühl / Rheinland. Ein gleichzeitig eröffnetes Verkaufsbüro in Berlin unterstützte die Auftragslage in der Startphase.

1981: Gründung einer Streckenhandelsabteilung für den Import und Export von Betonstahl zwischen mehreren europäischen Ländern.

1982: Übernahme eines Biege- und Verlegebetriebes in Süd-Holland und dessen planmäßige Abwicklung. Es handelte sich um einen Kunden der Exportabteilung, dessen Inhaber plötzlich verstarb.

Aufgabe der Aktivitäten in Berlin und Übertragung des Verkaufsbüros an den Büroleiter, der sich damit selbständig machte.

1987: Schließung der Exportabteilung wegen veränderter Marktbedingungen.

1991: Erwerb eines Betriebsgrundstückes in Dormagen und Errichtung einer Niederlassung mit zusätzlicher Schweißfachabteilung für Bewehrungskörbe.

1996: Eine weitere Niederlassung entstand in Rosslau / Sachsen-Anhalt, die in 2006 an einen amerikanischen Konzern verkauft wurde.

2009: Nach der Errichtung einer großen Produktionshalle in 2005 war in 2009 die Vervollständigung des Betriebsaufbaus in Brühl durch den Neubau eines modernen Büro- und Sozialgebäudes vorgesehen.

2010: Einzug in das fertiggestellte Büro- und Sozialgebäude in Brühl. Beginn der Modernisierung der Niederlassung Dormagen.

2012
: Umzug in den neuen Hallenkomplex in Dormagen mit 14.000 qm Hallenfläche auf 45.000 qm Grund sowie Rationalisierung und Erweiterung des Bewehrungskorbcenters und Biegebetriebes mit starker Ausrichtung auch auf die Märkte in den Niederlanden und Belgien.

2014: Anschaffung weiterer Produktionsanlagen für das niederländische System und Etablierung eines dortigen Vertriebsbüros.